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Aufbaukurs: Fachwissen für professionelle Stoffwindelberatungen

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1 Beratung I

2 Rolle der Berater:in

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14 Antworten zu „2 Rolle der Berater:in“

  1. Elisabeth Wegener

    – Skepsis im Umfeld evtl sogar bei der/dem eigenen Partner*in
    – Zeit- und Platzmangel
    – größerer Windelpopo
    – Unsicherheiten, ob man alles richtig macht, was man kaufen soll etc.
    – Viel neues in der Anfangszeit mit Baby, sodass keine Kapazität für noch was neues vorhanden ist
    – Baby mag Stoffwindeln nicht, weil es zb www gewohnt ist, man möchte nicht noch mehr Stoffwindeln anschaffen, die das Kind dann ggf. auch nicht annimmt
    – Unbehagen aufgrund der Ausscheidungen
    – Fehlende Austauschmöglichkeiten, wenn im Bekanntenkreis sonst niemand mit Stoffwindeln wickelt

  2. Anna Carina Jakobi

    – in der ersten Schwangerschaft und Babyzeit ist vieles neu und überfordernd, und es kann zu anstrengend sein, sich dann noch auf etwas ganz neues einzulassen
    – Krankheit / Krankenhausaufenthalte erschweren den Start
    – keine Unterstützung von Partner:in, Familie oder Kita
    – mangelnde Austauschmöglichkeit
    – keinen Platz zum Trocknen
    – keine Lust / Zeit zum Waschen und Vorbereiten, zur Zeit andere Prioritäten
    – Hemmungen, sich mit Ausscheidungen auseinander zu setzen
    – keine eigene Waschmaschine

  3. Jacqueline Pilz

    Für Gründe gegen Stoffwindeln.
    -mental overload mit einem Neugeborenen oder Kleinkind
    -Anschaffungskosten
    -grundlos. Der Beratene möchte einfach nicht. Genügt als Grund.
    – Großer Windelpo
    -Aufgabenteilung beim Wickeln/Waschen innerhalb der Betreuungspersonen nicht geklärt
    -zu viel Wäsche (Zeitproblem/Raumproblem beim Trocknen)
    -Kind reagiert negativ bei Umstellung von Www auf Stoffis
    -Zeitmangel (Arbeit, Kita, weitere Kinder)
    Im Prinzip sind die meisten (nicht alle) guten Gründe lösbar. Das ist aber völlig irrelevant, wenn am Ende die Ratssuchende sich dagegen entscheidet. Meistens aufgrund einer Kombination verschiedener Gründe.

  4. Leoni Brockmann

    Argumente gegen Stoffwindeln

    – Höhere Anschaffungskosten im Vergleich zu Einwegwindeln
    – Benötigen zusätzliche Zeit und Aufwand für Reinigung und Pflege
    – Schwieriger im Gebrauch unterwegs oder auf Reisen
    – Erfordern zusätzlichen Stauraum für saubere und schmutzige Windeln
    – Bei unsachgemäßer Pflege können Gerüche und Bakterien ein Problem sein
    – Können bei manchen Eltern ein Gefühl von Unbehagen aufgrund des Umgangs mit Ausscheidungen auslösen

  5. Lena Pannenborg

    -zu spät angefangen mit Stoffwindeln, Kind reagiert auf Bässe mit Wundesein und toleriert auch die Nässe/Feuchtigkeit nicht.
    -zu kompliziertes waschen. Es kann meine Waschmaschine? Keine Bedienungsanleitung mehr
    -Gegenwind Kita oder Familie
    -Keine Zeit um die Windeln vorzubereiten

  6. Anna-Lena Kolb

    „GUTE Gründe gegen Stoffwindeln“
    – Partner
    – Kosten Erstattung
    – Angst vor breitem Wickeln
    – Baby liegt mit Po höher als mit Kopf, wegen dicker Stoffwindel
    – Aufwand mit waschen und trocknen
    – Kita
    – Kinderbetreuung durch Oma
    – Viel Reisen
    – Gewohnheit

  7. Anna Abbing

    Gründe die evtl. gegen SW sein können:
    – Partner/Familie/Umfeld ziehen nicht mit
    – Überforderung der neuen Familiensituation.
    – Wäscheberge, die nicht kleiner werden.
    – Motivationsverlust da SW nicht so funktionieren wie gedacht => vlt. falsches System gewählt
    – Krankheit
    – Waschmaschine defekt
    – Mehrlingsgeburt
    -Urlaub

  8. Lena Schulz

    -Neben dem Stillen, dem Handling eines Neugeborenen und dem Wochenbett allgemein keine Energie mehr etwas „Neues“ auszuprobieren bei dem einem aus dem näheren Umfeld keiner helfen kann bzw. ggf. sogar noch Skepsis entgegengebracht wird
    -Tief verankert Wunsch für das Baby immer nur das Beste machen zu wollen und wenn alle WWW benutzen, wird das schon das Beste sein
    -Unsicherheit, ob Stoffwindeln wirklich hygienisch sind insbesondere im Hinblick auf Krankheiten
    -Zwei (oder mehr?) Wickelkinder und dementsprechend seeeehr viel Wäsche, die einem Zweifeln lässt, ob sich der Stoffwindelweg wirklich „lohnt“
    -einmal Stoffwindeln probiert, die ausgelaufen sind und dann davon ausgehen Stoffwindeln würden nie dicht halten
    – Fehlende Unterstützung von der PartnerIn, Großeltern, KiTa etc.

  9. Patricia

    – es ist einfacher, weil man sie einfach ab macht und wegwirft
    – viel Organisation und Platz erforderlich was Alltag oder Ausflüge/Urlaub angeht
    – es gibt niemanden der es auch tut, wodurch ein merkwürdiges Gefühl entsteht anders zu sein
    – Vorurteile von Außenstehenden
    – Abneigung gegenüber Ausscheidungen
    – Partner möchte es selbst nicht
    – Kita möchte nicht mit Stoffwindeln wickeln
    – Angst vor hohen Anschaffungskosten

  10. Katharina Rehbein

    – Von Anfang an viel unterwegs sein und allein mit mehreren eher kleinen Kindern / wenig Zeit für Experimente
    – Keine Unterstützung durch den Partner/ Vorwürfe oder blöde Kommentare bei Pannen
    – Viele Personen sind eingebunden in die Kinderbetreuung – >viel Aufwand mit der Aufklärung der meist skeptischen und ängstlichen Personen/ Zeitfaktor und emotionale Kapazität wird enorm gefordert
    – Unterwegs viel Material nötig / Platzfaktor bei mehreren Kindern wo der Rucksack eh voller Snacks/Spielzeug und Getränken ist besonders wenn das Baby nicht gestillt wird und die Flaschen noch mitgeführt werden müssen
    – Babys die nach Geburt auf der Intensiv/ generell im Krankenhaus liegen und nicht primär von den Eltern versorgt werden / Gewohnheit sitzt dann schon zuhause und ein „umgewöhnen“ ist möglich aber schwieriger weil automatisch kritischer an die Sache rangegangen wird und nach Krankenhausaufenthalten der Fokus eher auf dem Bindungsaufbau/ Traumaverarbeitung/ Identitätsbildung als Eltern/ evtl. noch Stillprobleme/ Milchstau/ Stress mit Angehörigen im Hormonchaos nach Geburt uvm. Liegt und ein weiterer Punkt der Aufwand bedeutet, wie das Ausprobieren von Neuem, noch mehr Energie frisst

    Zusammenfassend würde ich sagen, dass der beste Zeitpunkt sich für Stoffwindeln zu entscheiden vor der Geburt liegt. In dieser Zeit verbringt man eh viel Zeit mit Recherche und jegliches Wissen wird aufgesaugt. Man ist offen für Neues, da für Erstlingseltern erstmal eh alles neu ist und es wenig Rollenvorbilder gibt. Jeder möchte das Beste für sein Kind und wer ein bisschen Sinn für Umweltschutz und bedürfnisorientierte Herangehensweisen wird mindestens offen sein für Stoffwindelwissen.

  11. Hannah Wolf

    – auf Reisen ist es oft nicht möglich die Stoffwindeln richtig zu lagern und zu waschen
    – Kinderbetreuung wickelt nicht mit Stoffwindeln
    – man kommt mit dem Waschen nicht mehr hinterher

  12. Astrid Stapper

    – Ekel vor dem Handling der verschmutzten Stoffwindel – WWW sind einfach schnell entsorgt
    – hohe Anschaffungskosten am Beginn, an dem sowieso alles teuer ist, weil alles neu beschafft werden muss
    – traumatische Geburt / schwerer Stillstart – Kopf nicht frei für das Thema Stoffwickeln
    – keine Erfahrungen aus dem Umfeld – alle wickeln mit WWW, dann mache ich das auch
    – Ablehnung und / oder Vorurteile aus Familie und Bekanntenkreis
    – das Kind soll recht früh in die Betreuung und da steht man dem Thema Stoffwindeln sehr skeptisch gegenüber und müsste dann sowieso wieder auf WWW umsteigen
    – persönliche Veränderungen die Kapazitäten fressen, die man für das Thema gebraucht hätte -> Umzug / Umbau / Trennung / berufliche Veränderung

  13. astrid

    – Gewohnheitstier, schon zwei Kinder mit WWW gewickelt
    – sonst schon liegengebliebene Wäscheberge
    – Gemeinschaftswaschmaschine im Keller
    – Partner nicht überzeugt

  14. Lissy Brondel

    – keine Kapazitäten zusätzlich zu Waschen
    – kein Platz zum Trocknen der Stoffis
    – Partner möchte nicht mit Stoffis wickeln
    – “Abneigung” gegen Ausscheidungen des Kindes
    – hohe einmalige Anschaffungskosten (Kosten werden nicht über Zeitraum verteilt, wie bei www)
    – Vorurteile im Bekanntenkreis

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