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Aufbaukurs: Fachwissen für professionelle Stoffwindelberatungen

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2.3.2 Wolle

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12 Antworten zu „2.3.2 Wolle“

  1. Hanna Riedel

    beim Anrühren, ich habe wollfett im glas von Avo & Cado: zu wenig spüli rein, bedeutet, es sind noch fettaugen da. dann etwas mehr nehmen. Ich hatte auch mal zu viel Fett reingetan, ein halber Löffel fett ist halt auch schwierig zu dosieren, jeder Löffel ist halt anders groß. dann waren die Windeln danach zu fettig. aber man bekommt nach ein zwei mal probieren schon ein gutes Gefühl.

  2. Karen Cindy Runge

    Hier braucht man Gefühl und Übung.. Mit kochenden Wasser, Fett und Spüle alles zusammen mischen. Muss immer achten das nicht zu viel Fett oder nicht zu wenig Emulgator und niedrigen Temperatur von Wasser sonst die Mischung wird dann in Fehler kommen. Muss dann aufpassen mit richtige Anleitung und Dosierung dann vielleicht komm geringe Fehler umsonst Ulrich natürlich.

  3. Elli Wegener

    Ich könnte mir vorstellen, dass Kund*innen es ein paar Mal ausprobieren müssen, um Routine und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie das ganze aussehen soll. Mögliche Fehler könnten sein, dass die Temperatur oder die Mengenangaben nicht stimmen oder ein nicht so gut funktionierender Emulgator verwendet wird. Hier muss man ggf. ein bisschen ausprobieren, was gut funktioniert. Außerdem können äußere Einflüsse, wie ein stark kalkhaltiges Wasser Schwierigkeiten bereiten. Die Wollkur kann dadurch manchmal nicht richtig milchig werden. Hierzu habe ich gelesen (auf der Seite der Windelmanufaktur), dass ein Spritzer Milchsäure das Wasser entkalkt und somit helfen kann.

  4. Anna Jakobi

    Es ist spannend zu sehen, wie sich zunächst „Fettaugen“ bilden, wenn man heißes Wasser über das Wollfett gibt und dann mit dem Spülmittel eine milchige Flüssigkeit entsteht, die komplett anders aussieht. Mir ist aufgefallen, dass man gut erkennt, ob ausreichend Spüli verwendet wurde: falls es nicht genug war bleiben noch „Fettaugen“ zurück. Ein möglicher Fehler, den ich fast selbst gemacht hätte: Die Wollkur nicht erst in einer Tasse anzurühren, sondern direkt mit der ganzen Wassermenge im Eimer. Außerdem könnte die Dosierung von Wollkur und Spülmittel leicht falsch sein oder die Temperatur des Wassers nicht stimmen.

  5. Jacqueline Pilz

    Der Übergang von klar zu weiß ist immer faszinierend. Zu Beginn sollte man wirklich einmal vom Gefühl her zu viel Spülmittel rein tröpfeln um zu sehen, ob die Flüssigkeit wirklich maximal milchig ist und man ein Gefühl bekommt wie sie korrekt aussieht Beim ersten Mal dachte ich, dass sie schon umgeschlagen hat, aber es war noch nicht vollständig emulgiert und ich hatte Fettaugen im Wollbad. Die Temperatur muss wirklich heiß (kochend) sein und es muss ausreichend emulgiert haben.

  6. Maria Brenzel

    Bei Kunden könnte der Fehler da liegen, dass sie keine Geduld haben und zu schnell/zu viel Spülmittel mit reingeben. Oder aber das Wasser zu kalt ist oder sie nicht genau auf die Angaben achten und es nach Gefühl mischen:

  7. Anna Abbing

    Ich war beim ersten mal total Begeistert davon wie einfach man die Lösung herstellen kann.
    Allerdings war ich beim ersten mal etwas ungeduldig und habe zu vorschnell das Spüli mit eingerührt. Das Fett war noch nicht ganz geschmolzen, sondern es gab noch kleine “Klümpchen”. Diese habe ich später dann auf der Wollüberhose wiedergefunden. Seitdem lass ich mir da etwas mehr zeit. Man lernt ja aus Fehlern.
    Auch die Menge vom Spüli muss passen wie auch die Menge vom Fett. Ein 1/2 Tl pro Hose reicht völlig aus.

  8. Katharina Rehbein

    Ich finde es immer wieder faszinierend wie sich das Wasser von durchsichtig mit Fettaugen zu weiß nach Zugabe des Emulgators verändert. Fehlerquellen können bei die Temperatur oder sowie die Menge der einzelnen Komponenten sein.

  9. Hannah Wolf

    Wenn man das Fett in das kochende Wasser gibt, löst es sich nach und nach auf und schwimmt dann an der Oberfläche des Wassers. Hier könnte schon der erste Fehler passieren falls das Wasser nicht heiß genug war, dann löst sich das Fett nicht auf. Nachdem man das Spülmittel dazu gibt und umrührt, entsteht eine weiße Flüssigkeit. Nimmt man hier zu wenig Spülmittel verbindet sich das Fett nicht damit. Das könnte auch eine Fehlerquelle darstellen.

  10. astrid

    Fehler könnten beim Mischverhältnis passieren. Bei zu wenig oder zu viel Wasser, Lanolin oder Emulgator. Wenn jemand sich wegen des Anmischens nicht an Wolle getraut. Würde ich zum Starten, die fertige Lanolin Kur empfehlen, zum Beispiel von Ulrich Natürlich. Auch eine Überfettung ist mir damit noch nie passiert. Ich wickle schon lange mit Wolle und wusste bis jetzt noch nicht einmal das es so etwas gibt 😊

  11. Astrid Stapper

    Wenn man das Fett im heißen Wasser auflöst, bildet sich zunächst eine Schicht an der Oberfläche. Diese mischt sich erst mit dem Wasser und bildet eine Emulsion, wenn ich einen Tropfen Spülmittel hinzugebe.
    Ein Fehler könnte hier sein, dass zu wenig Spülmittel verwendet wird. Weiterhin wäre es schlecht, wenn das Wasser nicht mehr heiß genug ist, dass sich das Fett nicht auflöst.
    Die Kundin sollte weiterhin darauf achten welche Art von Spülmittel sie nutzt. Generell funktioniert die Emulsion trotzdem, je nach Inhaltsstoffen möchte man die Zusätze jedoch nicht unbedingt in der Wollwindel und damit direkt am Kind haben.
    Eine weitere Fehlerquelle für die Eigentliche Wollkur wäre, wenn man zu viel Lanolin nimmt und die Materialien überfettet.

  12. Lissy Brondel

    Das Fett löst sich langsam in dem kochenden Wasser auf und bildet einen Fettfilm auf dem Wasser. Wenn man jetzt einen kleinen Schuss Spüli dazu gibt und es ordentlich umrührt, sieht man direkt, dass der große Fettfilm auf dem Wasser verschwunden ist und die Flüssigkeit weiß wird.
    Eine Fehlerquelle hier könnte sein, dass zu wenig Emulgator (hier Spüli) genutzt wird und sich das Fett somit nicht ordentlich mit dem Wasser verbindet. In diesem Fall sieht man noch leichte Fettspuren auf dem Wasser und es ist auch nicht ganz weiß geworden. Hier dann einfach noch einen kleinen Schuss dazu geben und schon kann sich alles super verbinden.

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