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Aufbaukurs: Fachwissen für professionelle Stoffwindelberatungen

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3 Beratung II

2.3 Workshops

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7 Antworten zu „2.3 Workshops“

  1. astrid

    Hauptsächlich würde ich am Abend Workshops anbieten. Für erst Gebärende und ihre Partner passt das sicherlich am besten. Sonst werden ja auch Einzelberatungen angeboten, oder auf Nachfrage können auch andere Zeiten für ein Workshop abgemacht werden. Ich würde mal mit 12 Wochen Abstand beginnen. Ferienzeiten würde ich, da die Zielgruppe keine Schulpflichtigen Kinder hat, nicht beachten.

  2. Katharina Rehbein

    Ich arbeite mit einer Klinik und einer Hebammenpraxis zusammen und habe das Glück da schon eingeplant zu sein. Ich werde wechselnd einmal im Monat einen Workshop anbieten und schauen wie es läuft. Also alle 8 Wochen an beiden Standorten. Da ich selbst kleine Kinder habe muss ich diese vormittags in der Woche anbieten. Wenn ich merke es läuft gar nicht muss ich mich neu sortieren. Ich muss mich natürlich auch daran halten was die Räume für Zeiten frei haben für mich.

  3. Hannah Wolf

    Ich würde Workshops tendenziell eher unter der Woche abends oder spät nachmittags anbieten, da berufstätige dann auch Zeit haben. Am Wochenende oder in den Ferien sind die meisten schon mit anderen Dingen verplant. Ich würde Workshops nicht so häufig anbieten 8ca. alle 12 Wochen), da bei uns im Umkreis (eher ländliche Gegend) Stoffwindeln leider noch nicht so verbreitet ist und das Interesse noch nicht so groß ist, dass Workshops alle 4 Wochen beispielsweise ausgebucht wären. Sollte die Nachfrage aber größer sein, könnte ich mir auch vorstellen den Abstand zwischen den Workshops zu verringern. Einen Raum für Workshops hätte ich schon, da meine eigene Stoffwindelberaterin einen Laden hat in dem man Beratungen anbieten kann. Den dürfte ich ebenfalls nutzen.

  4. Anna Abbing

    Ich habe das Glück, dass ich mit zwei Kliniken zusammen arbeiten kann, und da meine ersten Workshops an bieten werde. Daher muss ich mich da natürlich an die freien Termine und Zeiten halten, die die KLiniken mir vorgeben.
    Ich persönlich würde es einfach ausprobieren. Einen Termin vormittags anbieten und einen Nachmittags. Einmal unter der Woche, einmal am Wochenende. Und so Erfahrungen sammeln was am besten angenommen wird. Oft ist das was man kopftechnisch für das beste hält, aber für die Familen gar nicht praktisch. Gerade bei Workshops habe ich ja dann auch ein gemischtes Publikum. Da werden dann vielleicht schon Familien mit einem Kind dabei sein, die nun das zweite mit Stoff wickeln wollen. Oder es sind Erstgebärende, die haben wieder anders zeit.
    Generell möchte ich aber nur einen max. zwei Workshops im Monat machen.

  5. Astrid Stapper

    Ich würde die Ferienzeiten und die Wochenenden mit Brückentagen generell ausklammern.

    Meines Erachtens machen Termine unter der Woche am späteren Nachmittag, oder Termine am Wochenende (Vormittags) am meisten Sinn.

    Ich habe auch überlegt, ob es Sinn macht Termine unter der Woche Vormittags anzubieten. Hier kann ich aber schlecht abschätzen, ob dies tatsächlich Sinn macht. Die Zielgruppe für entsprechende Termine wären hier dann (bald) Mamas oder / und Paps in Mutterschutz / Elternzeit, oder auch Personen im Schichtdienst / Gastro etc. für die Abend- oder Wochenendtermine ungünstig sind.

    1. Astrid Stapper

      Ich habe den Zeitraum vergessen. Ich würde in etwa alle 6-8 Wochen einen Workshop ansetzen. Sollte ich dann feststellen, dass ich immer mehr Anmeldungen habe, als ich bedienen kann, kann man immer noch den Abstand verkürzen.

  6. Lissy Brondel

    Ich denke es würde Sinn machen einen Workshop im Wechsel unter der Woche abends und am Wochenende vormittags anzubieten. Unter der Woche können idR die Schwangeren ohne Kinder mit Partner und am Wochenende hat man doch bessere Optionen eine Kinderbetreuung zu finden, wenn denn schon welche da sind. Hier wäre ein Zeitraum von 4-6 Wochen recht sinnvoll. In den Ferien würde ich generell keine Workshops anbieten, da hier doch häufig verreist wird.

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